In
der Nachbarschaft der Familie Schumacher gab es einige junge Männer, die
mit Begeisterung an Motoren bastelten, die sie an die Kettcars ihrer Söhne
montierten. Rolf Schumacher, Michaels Vater, ließ sich von der Begeisterung
anstecken, und so installierte er 1973 das erste Mal einen Motor an einen ausrangierten
Kettcar. So wurde Michael im zarten Alter von vier Jahren in die Welt der Go-Karts
eingeführt. "Mein Vater nahm mir mein schönes Pedalenkettkar weg
und baute diesem einen Motorradmotor ein," erinnert sich heute noch Michael
Schumacher. Erst fuhren Vater und Sohn auf einer Wiese, später sogar auf
dem Bürgersteig, bis Michael ein Treffen mit einem Laternenpfahl hatte! Daraufhin
wechselte man von der Strasse auf die Go-Kartbahn, welche Graf Berghe von Trips
gehörte. Auf der in Kerpen gelegenen Bahn spulte das jüngste Mitglied
und Fahrer seine ersten Runden in seiner Rennfahrerkarriere.
Als
gerade mal fünfjähriger Junge war er der stolze Besitzer eines eigenen
Karts. Es war wohl der billigste Kart, der jemals gebaut worden war, denn Rolf
baute den Kart nur aus alten Ersatzteilen. "Mein Go-Kart war nicht schon
zwei- oder dreimal sondern bereits 10 oder 12mal gebraucht," erzählt
der Deutsche heute. Jetzt ist es wohl klar, dass die Fahrer im Kartclub besseres
Material besassen als Michael. Aber Michaels Talent bemerkte man schon damals,
und so hatten seine Rivalen meistens das Nachsehen.
Michael
konnte vor seinem 14. Lebensjahr nur als Gastfahrer an Meisterschaftsrennen teilnehmen,
da die deutsche Fahrerlizenz erst ab diesem Alter vergeben wird. Zuvor konnte
Michael nur an Kartrennen in Luxemburg teilnehmen, da in diesem Staat die Lizenz
schon ab 12 Jahren vergeben wird.
1983
bekam nun der 14jährige Michael die lang ersehnte deutsche Fahrerlizenz ausgestellt
und konnte damit an den Meisterschaftsrennen in Deutschland teilnehmen. In seinem
ersten Jahr mit der deutschen Lizenz gewann Michael die Meisterschaft und wurde
Deutscher Junioren Meister. Auch 1985 konnte Michael seinen Titel verteidigen.
Ausserdem holte er den Europameistertitel und wurde Zweiter an der Junioren
Weltmeisterschaft. Erstmals zeigten sich jedoch auch Schattenseiten im Motorsport.
Die Kosten für die vielen Reisen schossen schnell in die Höhe und darum
konnte Michael nicht mehr an jedem Rennen teilnehmen.
Anfang
1988 schaffte es Michaels "Manager" Jürgen Dilk, Michael in zwei Nachwuchsformeln
zu bekommen. Er fand Sponsoren, die ihm die Formel König weitgehend bezahlten.
Michael wurde souverän Meister in der Formel König. Und auch in der
Formel Ford, in der er einige Rennen fuhr, kam er oft aufs Podest. Außerdem
nahm Michael an den drei Läufen zur inoffiziellen Formel Ford Europameisterschaft
teil. Er wurde Zweiter hinter dem Finnen Mika Salo.
Der
nächste Meilenstein auf dem Weg in die Formel 1 war das WTS Team und
Michaels Beziehung zu seinem späteren Manager Willi Weber. Weber gab Schumacher
die Gelegenheit, in der Formel 3, der ersten Stufe zur Formel 1, zu fahren.
Michael musste nicht einmal die normalen 650`000 Mark Sponsorengelder auftreiben.
Gleichzeitig bot er ihm einen zehnjährigen Managementvertrag an.
Auch
1990 fuhr Michael in der deutschen Formel 3, in der er dieses Jahr spielend Meister
wurde 31 Punkte vor seinem nächsten Gegner, Otto Rensing.
Um
sein Saisonziel, welches er sich gesteckt hatte, zu erreichen, musste Schumi den
superschnellen Senna schlagen. Zur Saisonmitte sah es für Michael recht gut
aus. Bei den Großen Preisen von Kanada, Frankreich, England und Deutschland
holte er mit einem dritten und drei zweiten Plätzen insgesamt 22 Punkte.
Leider war der Benetton noch nicht ganz ausgereift, darum musste er in den folgenden
Rennen, welche in Ungarn und Italien stattfanden, mit zwei Ausfällen leben
können. Schumacher konnte sein Saisonziel daraufhin nicht erreichen. Wohl
lag es auch daran, dass er nur einen Sieg einfahren konnte, beim GP von Portugal.
Er beendete die Saison 1993 als enttäuschender vierter. Weltmeister wurde
Alain Prost auf dem Williams mit 99 Punkten. Auf den Plätzen zwei und drei
folgten Ayrton Senna und Damon Hill. Schumacher konnte nur 52 Punkte sammeln.
Michael war zu Beginn der Saison zwar
sehr zuversichtlich über sein neues Arbeitsgerät, den Benetton B194.
Das Team machte grosse Fortschritte, in Thema Motor und Traktion des Wagens. Dennoch
ging Michael nicht als Titelfavorit in die WM Saison. Alle glaubten damals noch,
dass Ayrton Senna noch mal Weltmeister werden könne. Der beste Fahrer sass
im besten Auto mit dem besten Motor. Doch es kam anders, denn Michael konnte 8
Grand Prix für sich entscheiden und sammelte bis Saisonende 92 Punkte, was
den WM Titel bedeutete.
1996 war ein interessantes Jahr. Sollte
es Michael gelingen, den Titel ein zweites Mal erfolgreich verteidigen zu können?
Dies wäre das zweite Mal in der Formel-1-Geschichte, daß ein Fahrer
hintereinander dreimal Weltmeister wird. Die Chancen standen sehr schlecht, denn
Ferrari war nicht in der Lage, Michael ein siegfähiges Auto zu konstruieren.
Obwohl die beiden Ferraris vor Saisonbeginn kaum getestet wurden, starteten sie
in Melbourne, beim ersten GP der Saison, von der zweiten Reihe aus. Eddie Irvine
war dabei der dritte Rennfahrer, dem es gelang, sich vor Michael zu qualifizieren.
Im Rennen konnte Michael, auf Platz drei liegend, gut mithalten. Er schied jedoch
nach 33 von 58 Runden aufgrund von Problemen an der Bremsanlage aus.
Dieser Erfolg wurde jedoch von den
Pannen der nachfolgenden Rennen überschattet, die beim Großen Preis
von Frankreich ihren Höhepunkt fanden, als Michaels Motor in der Aufwärmrunde
explodierte. Und genau für dieses Rennen hatte Michael es endlich geschafft,
sich für die Poleposition zu qualifizieren. In den nächsten drei Rennen
konnte er dann nur 3 Punkte sammeln.
Wie
Michael vorausgesagte, hatte er den WM Titel nur an Damon Hill ausgeliehen.
Denn das des Ferrari Teams lautete: mindestens vier Siege und um den WM Titel
mitfahren.
gegnerischen Teams der Reihe nach
von der Strecke! Villeneuve konnte in Barcelona wieder zu oberst auf dem Podium
stehen, Schumacher mit viel Glück in Kanada. Auch konnte er in Frankreich
10 Punkte einsammeln. Michael war jetzt ganz klar WM Favorit, denn er führte
mit 14 Punkten vor Villeneuve. In Silverstone schied Schumacher in Führung
liegend aus. Villeuneuve konnte mit viel Glück dieses Rennen gewinnen, denn
sieben Runden vor Schluss platzte Häkkinen im Silberpfeil der Motor. Auch
beim nächsten Grand Prix kam Schumi nicht auf Touren, er wurde vierter, Villeneuve
konnte gewinnen. Erst beim 12. GP der Saison 97 konnte Michael, nach einem zweiten
Platz in Hockenheim und einem sechsten in Monza, wieder gewinnen. Michael bewies
wieder einmal bei diesem verrückten Rennen in den Ardennen, dass er im Nassen
und vor allem bei wechselnden Bedingungen einfach nicht zu stoppen ist. Wobei
er auch diesmal von einer richtigen Reifenwahl profitierte. Er startete vom dritten
Platz aus, lag jedoch schon nach 5 Runden souverän in Führung. Riesenpech
für Michael dann in Österreich und beim GP von Luxemburg.
Herber Rückschlag in Zeltweg
(Ö): Nur noch ein Punkt Vorsprung auf Villeneuve. Sechster wurde Schumi,
Zweiter wäre möglich gewesen, hätte er nicht ausgerechnet Frentzen
unter gelber Flagge überholt und dafür eine Zehn Sekunden Stop and
Go Strafe kassiert. Riesenpech in Luxemburg: Ausgerechnet eine unüberlegte
Aktion seines eigenen Bruders versetzte seinen WM Hoffnungen einen Rückschlag.
Wieder fielen die Silberpfeile von Mercedes aus und darum konnte Villeneuve mit
dem Sieg seine WM Führung mit neun Punkten Vorsprung übernehmen. In
den letzten beiden Rennen der Saison 97 überschlugen sich dann die Ereignisse.Die nächsten Rennen liefen auch
nach dem Geschmack von Ferrari. Mit einem bravourösen Ferraridoppelsieg
in Frankreich schrumpfte der Vorsprung des Leaders Häkkinen auf Mercedes
auf 6 Punkte. Während der Teamchef der Mercedestruppe , Ron Dennis, seine
Truppe beruhigte, konnte Schumi auch den Grand Prix von England, dank der Paragraphen
der Formel-1, für sich entscheiden. Warum dank der Paragraphen fragten
sich hier viele, doch nach einem Zitat der Automobilzeitschrift Formel-1 war
es wirklich so:
Um 15:15 Uhr hatte Schumi trotz geschwenkter gelber Flagge ( Überholverbot
) einen Konkurrenten überholt. Eine Minute später schickte die Rennleitung
das Safety Car auf die Piste. Die Entscheidung, gegen Schumacher eine Zehn
Sekunden Strafe zu verhängen, wurde um 15:39 protokolliert und Ferrari
um 15:46 überreicht. Dies war sechs Minuten später als das Sportgesetz
vorschreibt ( innerhalb von 25 min nach dem Vergehen muss dem betroffenen Team
die Strafe schriftlich mitgeteilt werden ). Die Info über die Zeitstrafe
wurde auch nicht über die Zeitmonitore angezeigt. Durch die Trödelei
der Kommissare war das Rennen so weit fortgeschritten, dass ein weiterer Paragraph
des Formel1 Gesetzes eintraf: Wenn eine Zeitstrafe 12 oder weniger Runden
vor Rennende verhängt wird, wird diese Strafe zur Gesamtzeit des Fahrers
addiert. Ferrari Rennleiter Todt fragte die Rennleitung, welcher der Paragraphen
denn nun verhängt sei und die Antwort war: Stop and go, denn das Vergehen
wurde ja mehr als 12 Runden vor Schluss begangen. Aber, wie gesagt, man hatte
Ferrari zu spät benachrichtigt und damit gegen die eigenen Gesetze verstossen..
Ferrari wusste in den letzten Minuten des Rennens auch nicht genau, wie man
sich verhalten sollte, um nicht gegen das Reglement zu verstossen und holte
Schumi in der letzten Runde zum Absitzen der Strafe rein. Ob sich alle der Tatsache
bewusst waren, dass Michael in der Boxeneinfahrt den Kontakt der Zeitnahme auslöste
und damit für die Zeitcomputer als Sieger feststand ?"
Nach diesen Erfolgen folgten einen
dritten Platz in Österreich und einen fünften Platz bei seinem Heimrennen
in Deutschland. Zwei Pisten die viel Speed benötigen, über welche
der Ferrari nicht verfügte. Erst beim Grossen Preis von Ungarn konnte Schumi
wieder volle zehn Punkte einfahren ( Platz 1 ), dank einer strategischen Meisterleistung
seines Teams. Das nächste Rennen spielte sich wieder in den Ardennen ab.
Der grosse Preis von Belgien übertraf wohl jedes Rennen an Dramatik, Action
und Sensationen. Ein Megacrash am Start, widrige Wetterumstände, die nur
schwer zu beherrschen waren und ein überlegener Michael Schumacher, der
wie ein Gott über das Wasser schritt und 40 Sekunden Vorsprung herausfuhr.
Alles wäre gut verlaufen für den Champion, wenn da nicht die 26. Runde
gewesen wäre ! Schumi überrundet den Teamkollegen von Häkkinen,
Coulthard. Eine lange Gerade, zwei Formel 1 Boliden mit Wahnsinnsgeschwindigkeit.
Dann die entscheidende Szene: Als der Regengott überrunden will, prallt
er mit voller Wucht ins Heck des Mercedespiloten Coulthard. Die Welt fragt sich
heute noch, war es Absicht oder ein ganz gewöhnlicher Auffahrunfall.....??
Langsam aber sicher zählt nun
jeder Punkt im Titelkampf, vorallem nach dem Schumi im Heimatland der Ferraris
gewinnen konnte. Gleichauf waren nun die beiden Spitzenpiloten Schumacher und
Häkkinen. Dann das zweitletzte Rennen, das sich in Luxemburg abspielte.
Alles deutete auf Schumi, denn die beiden Ferraris standen bei der Startaufstellung
in Reihe 1, Häkkinen folgte auf Rang 3. Leider glichen sich die Startaufstellung
und das Schlussresultat nicht. Häkkinen konnte das Rennen vor Michael für
sich entscheiden.
Nun hatte der Finne vier Punkte Vorsprung.
Das letzte Rennen wurde im Land der aufgehenden Sonne bestritten. Wiederum konnte
Michael sich die Pole Position erkämpfen, es sollte jedoch das einzige
positive für Schumi und seine Fans an diesem Wochende bleiben. Denn Michael
musste nach dem er den Motor am Start abgewürgt hatte, von ganz hinten
starten und fiel, nach einer eindrucksvollen Aufholjagd mit Reifenplatzer in
Runde 32 aus. Mika Häkkinen war so noch vor der Zielflagge Formel 1 Weltmeister
1998 und beendete die Saison mit seinem achten Sieg. Schade für die Ferraristis
aus Italien, aber Schumi hatte ohnehin mehr erreicht in dieser Saison als erreichbar
gewesen wäre !
|
Geburtstag: |
3. Januar 1969 |
|
jetziges Alter: |
29 Jahre |
|
Geburtsort: |
Hürth-Hermühlheim |
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Herkunftsland: |
Deutschland |
|
Wohnort: |
Schweiz |
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aktuelles Team: |
Ferrari |
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aktiv seit: |
1991 |
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Familienstand: |
verheiratet mit Corinna ( geb. Betsch ) seit 1.8.1995
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Konfession: |
römisch - katholisch |
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Kinder: |
Gina Maria ( 20.2.97 ) |
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Grösse: |
1,74 m |
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Gewicht: |
70 kg |
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erlernter Beruf: |
Automechaniker |
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Hobbys: |
Go Kart fahren, Motorrad Yachting, Mountain Bike, Fussball, Hunde
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Lieblingsmusik: |
Rock, Tanzmusik |
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Lieblingsinterpreten: |
Michael Jackson, Phil Colins, Tina Turner |
|
Lieblingsgetränk: |
Apfelsaft Schorle, Mineralwasser |
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Lieblingsspeise: |
italienische Küche |
Michael Schumacher wurde 1995 zum
Botschafter der UNESCO ( die für Erziehung, Wissenschaft und Kultur zuständige
Organisation der UN ) ernannt. Sein Traum war es schon immer, die Welt gerechter
zu machen. Er hasst es, wenn Kinder nicht genügend zu essen haben und unter
schwierigen Bedingungen leben müssen. Jetzt, wo er viel mehr Geld verdient,
als er jemals ausgeben wird, trägt er seinen Teil dazu bei, die soziale
Ungerechtigkeit in der Welt abzubauen.
Sobald Michael finanzielle Sicherheit
gewann, erfüllte er sich einige Träume und fing an, exklusive Spielsachen
zu sammeln. Anfang 1994 erstand er eine 1400cc Harley Chopper und mit Corinna
im Sozius rasten die beiden die Cote dAzur auf und ab. Dann fing er an, seiner
Sammlung von Luxusartikeln einen Mercedes SL 500, einen Ferrari F40 und einen
Bugatti hinzufügen. Als Ausgleich schlenderten er und seine Frau Corinna
aber auch oft mit ihrem Westhighlandterrier am Meer entlang.
Boxenstop
Während eines Rennen kommt
das Fahrzeug an die Box, wo in möglichst kurzer Zeit kleinere Reparaturen
und Reifenwechsel vorgenommen werden oder nachgetankt wird.

FIA
Fédération Internationale
de lautomobile - Internationaler Automobildachverband mit Sitz in Paris.
Pole Position
Dies ist der beste Startplatz
in einem Rennen, der jeweils vom Trainingsschnellsten besetzt wird.
Aufwärmrunde
Alle Teilnehmer eines Rennens
müssen vor dem eigentlichen Rennstart eine Runde drehen, in welcher überholen
verboten ist.
gelbe Flagge
bedeutet Gefahr, langsam fahren,
nicht überholen
bei Missachtung von Flaggen Ô
Stop and Go Strafe = 10 Sekunden in der Box absitzen
Technische Daten zu Autos
Formel Ford: 1800 ccm, 140 PS
Formel König: 1296 ccm, 115
PS
Formel 1: 3000 ccm, 700 PS
Slicks = Trockenreifen
Setup = Einstellungen am Rennwagen
Safety Car
Wird bei einem schwereren Unfall
auf die Strecke geschickt. Die Piloten müssen sich hinter diesem Auto dann
einreihen, überholen ist verboten.